- ...führt.
- Wenn Mißverständnisse auszuschließen sind, werden in dieser Arbeit
nicht immer alle Abhängigkeiten der Größen als Argumente mitgeführt.
- ...ein.
- Dies ist eine etwas saloppe Definition. Für gewöhnlich verbindet man
mit dem Begriff der Schichtdicke die Größe
.
Da aber
die für diese Arbeit interessante Größe ist, definiere
ich den Begriff der Schichtdicke als
nach Gleichung (
).
- ...ermittelt
- Diese
Werte wurden mit Hilfe eines Cluster-Algorithmus aus [HMP] ermittelt.
Auf MC-Simulationen wird in Kapitel
detaillierter eingegangen.
- ...gehören.
-
Formal ähnelt die Renormierungsgruppe den sog. Mehrgitterverfahren
(siehe [SB90]). Man beachte aber, daß bei einem
Mehrgitterverfahren diese Freiheitsgrade nicht ausintegriert, sondern fixiert werden.
- ...Ordnung.
- Mit dem symmetrische Polynom-Differentationsverfahren für gerade
ist hier folgender Algorithmus
gemeint: Zur Bestimmung der Ableitung werden sowohl in positiver als auch in negativer Richtung
jeweils die
nächsten Nachbarn herangezogen.
Die Funktion wird zwischen diesen
-Stützstellen durch ein Polynom
-ten Grades
interpoliert. Die Gitterableitung ist dann durch die analytische Ableitung dieses
Polynoms gegeben (vergl. [PG87]).
- ...haben.
- Für kritische oder fast-kritische Modelle, d. h. für Modelle mit unendlicher
oder sehr großer Korrelationslänge geht die
Autokorrelationszeit
einer Meßgröße wie
. Dabei ist
die
Kantenlänge des Gitters,
die Korrelationslänge des Modells im Grenzfall eines
unendlich großen Gitters und
der sog. dynamische kritische Exponent. Dieses
Phänomen nennt man ``critical slowing down''. Es ist eins der Hauptprobleme bei
der Untersuchung von kritischen Phänomenen mit MC-Verfahren.
Für lokale Updater ist
.
- ...werden.
- Alle Simulationen wurden mit Zufallszahlengeneratoren
der NAG-Bibliothek durchgeführt.
- ...entspricht
- Die qualitativen Aussagen ändern sich nicht, wenn man stattdessen mit
dem Laplaceoperator als Bilinearform startet; die Wahl nach Gleichung (
)
ist aber, wie in Abschnitt
gezeigt wird, für die Bestimmung von effektiven Temperaturen mit
MC-Simulationen von Vorteil.
- ...``erahnen''.
- Hiermit soll nicht der Eindruck erweckt werden, der Limes der effektiven
Temperatur für große Blöcke hinge von der Wahl des Parameters
ab. Entsprechen
die Fixpunkt-Hamiltonfunktionen für diese Starttemperaturen freien Theorien, so wird
das asymptotische Verhalten von deren Schichtdicke für große Gitter gerade von dieser
Fixpunkttemperatur bestimmt. Da aber, unabhängig vom Parameter
,
RG-Transformationen das Verhalten der Theorie für große Entfernungen und damit
das asymptotische Verhalten der Schichtdicke nicht verändern,
müssen somit auch die Fixpunkttemperaturen unabhängig von
sein.
- ...ansteigen.
- Ein ähnlicher Widerspruch läßt sich auch schon anhand der Abbildung
zeigen.
- ...aus
- Da die Matrix
für das Sine-GORDON-Modell eine Nullmode besitzt, hat sie
in zwei Dimensionen kein Inverses. Strenggenommen müßte man deshalb wieder
einen linearen Operator
mit
einführen. Auf die weiteren
Berechnungen hat dies aber keinen Einfluß.
spander@
Dienstag, 6. September 1994, 17:45:39 Uhr MES