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Auf dem Foto sind die neuen Auszubildenden zu sehen.<address>© Uni MS - Kathrin Nolte</address>
© Uni MS - Kathrin Nolte

Universität begrüßt 39 neue Auszubildende

Von der Chemielaborantin bis zum Fachinformatiker: Am 1. September (Dienstag) starteten 39 angehende Lehrlinge aus 12 Berufen ihre Ausbildung an der Universität Münster. Bei einer Begrüßungsveranstaltung im Alexander-von-Humboldt-Haus lernten die Auszubildenden einander kennen und erhielten alle wichtigen Informationen zur Berufsausbildung an der Universität.

Das „XENONnT“-Observatorium<address>© Henning Schulze Eißing</address>
© Henning Schulze Eißing

Detektor „XENONnT“ misst erstmals niederenergetische Sonnenneutrinos

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der XENON-Kollaboration haben erstmals niederenergetische solare Neutrinos beobachtet, die im Teilchendetektor „XENONnT“ an Elektronen streuen. Die Gruppe von Prof. Dr. Christian Weinheimer am Institut für Kernphysik der Universität Münster ist an dem Experiment beteiligt.

Das Foto zeigt Theresa Sonnenschein mit einem Kaktus in der Hand. Im Hintergrund sind Bäume, ein Teich und die Hautklinik zu sehen.<address>© Uni MS - André Bednarz</address>
© Uni MS - André Bednarz

Sommerserie: „Meine schönsten Erinnerungen an den Sommer haben mit Eis zu tun“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni Münster ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 6 stammt von Dr. Theresa Sonnenschein, die als Dermatologin ein besonderes Verhältnis zu der sonnenscheinreichen Zeit hat.

Veranstaltungen

<address>© ESA/ATG medialab; Merkur: NASA/JPL</address>
© ESA/ATG medialab; Merkur: NASA/JPL

Merkur: Kruste durch extremen Vulkanismus entstanden

Wie ist die Kruste des Merkur entstanden? Ein Team der Universität Münster war maßgeblich an einer neuen Studie beteiligt, die diese Frage beantwortet. Die Kruste des sonnennächsten Planeten könnte durch extremen Vulkanismus entstanden sein. Die Wissenschaftlerin und Wissenschaftler bestimmten den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche genauer als je zuvor und liefern damit neue Erkenntnisse zur frühen Entwicklung des Planeten.

Wiebke Schäfer genießt die sommerlichen Temperaturen im Innenhof des „Multiscale Imaging Centre“.<address>© Uni MS - Kathrin Kottke</address>
© Uni MS - Kathrin Kottke

Sommerserie 2026: „Ich mag sportliche Herausforderungen“

In der Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 5 stammt von Wiebke Schäfer, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Das Foto zeigt die assyrische Königliste.<address>© The British Museum and the Cuneiform Digital Library Initiative</address>
© The British Museum and the Cuneiform Digital Library Initiative

Assyriens verborgene Könige

Mehr als 100 Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass die Herrscher im antiken Assyrischen Reich im Vorderen Orient auf einer Königsliste vollständig aufgelistet sind. Die Altorientalisten Dr. Alexander Edmonds (Universität Münster) und Prof. Dr. Eckart Frahm (Universität Yale) wiesen jetzt nach, dass es drei weitere Könige gab, die fast komplett aus der Geschichte getilgt wurden.

Barbara Halberschmidt in dunkler Jeans und weißen T-Shirt sitzt im Schneidersitz auf der Tartanbahn am Leonardo-Campus. Sie lächelt in die Kamera.<address>© Uni MS - Kathrin Kottke</address>
© Uni MS - Kathrin Kottke

Sommerserie 2026: „Im Sommer wachsen Ideen“

In der neuen Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 4 stammt von Sportwissenschaftlerin Dr. Barbara Halberschmidt, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Drei Mungbohnenkeimlinge während und nach der Keimung.<address>© Uni MS - Bettina Roessmann/Plant Energy Biology Lab</address>
© Uni MS - Bettina Roessmann/Plant Energy Biology Lab

Forschungsteam entschlüsselt Energieschub bei Samenkeimung

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universitäten Münster, Hannover und Halle zeigt: Die Mitochondrien als „Kraftwerke“ der Zellen sind schon in trockenen Pflanzensamen startklar. Ihre innere Struktur ist bereits voll ausgebildet und ihre „Maschinerie“ komplett.

Das Bild zeigt im Vordergrund ein Mikroskop mit einem Meteoritenstück. Im Hintergrund ist Markus Patzek zu sehen, der das Fragment begutachtet.<address>© Uni MS - Heiner Witte</address>
© Uni MS - Heiner Witte

Interview: „Meteoroiden und Asteroiden können eine reale Gefahr für die Erde darstellen“

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Meteorit im eigenen Garten landet, ist äußerst gering. Die Himmelskörper lösen dennoch in der Bevölkerung eine große Faszination aus. Dr. Markus Patzek vom Institut für Planetologie ordnet im Interview den Hype ein, schildert seine Bürgerberatung per E-Mail und erklärt die notwendige Verteidigung der Erde gegen die kosmischen Steine.

Das Symbolbild zeigt ein Kind in einer Psychotherapiesituation.<address>© stock.adobe.com – Synthex</address>
© stock.adobe.com – Synthex

Psychotherapien: Negative Nebenwirkungen kommen nur selten vor

Psychologische Interventionen sind wirksam, um posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen zu behandeln. Doch sind sie auch sicher? Ein internationales Forscherteam rund um Dr. Thole H. Hoppen und Prof. Dr. Nexhmedin Morina kommt in einer Metastudie, die jetzt im Journal of Child Psychology and Psychiatry erschienen ist, zu einem eindeutigen Ergebnis.

Das Bild zeit Julia Peris mit dem titelgebenden Kaktus in der Hand. Im Hintergrund ist der Aasee mit Segelbooten und Bäumen zu sehen.<address>© Uni MS – André Bednarz</address>
© Uni MS – André Bednarz

Sommerserie 2026: „Ich genieße den Botanischen Garten und ein kühles Getränk am Aasee“

In der neuen Sommerserie „Sommer, Sonne, Kaktus“ schildern Angehörige der Uni ihr Verhältnis zur warmen Jahreszeit. Nicht streng wissenschaftlich, sondern mit Leichtigkeit. Teil 3 stammt von Studentin Julia Peris, die wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem titelgebenden Kaktus aus unserem Botanischen Garten vor der Kamera steht.

Namen und Nachrichten von der Universität Münster

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Die Satellitenaufnahme aus dem Jahr 1990 zeigt ein aktives Feuer nahe der russischen Siedlung Tazovsky in Westsibirien, einem wichtigen Zentrum für die Gasförderung.<address>© USGS/NASA/Landsat 4</address>
© USGS/NASA/Landsat 4

Menschlicher Einfluss auf arktische Brände ist größer als angenommen

Feuer in der arktischen Tundra bedrohen Menschen und Biodiversität. Eine internationale Studie, an der Dr. Ramona Heim vom Institut für Landschaftsökologie beteiligt war, zeigt, dass diese Feuer nicht nur auf klimatische Faktoren zurückzuführen sind. Die Auswertung von Satellitendaten zur nächtlichen Lichtemission belegt den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die Häufigkeit von Bränden.

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