Willkommen am Institut für Geographie

Neues Projekt stärkt Gesundheit von sozial benachteiligten Menschen
Geographisches Kolloquium SoSe 2026

09.06.2026 um 16.15 Uhr
Antifaschismus als Forschungsperspektive
GEO 1, Heisenbergstraße 2, Lernatelier, EG | R.10.
30.06.2026 um 16.15 Uh
The micropolitics of militarized climate security in Northern Norway and Canada
GEO 1, Heisenbergstraße 2, Lernatelier, EG | R.10.


Albert-Ballin-Förderpreis für Clara Baumann
Am 12. Mai 2026 wurde Clara Baumann für ihre Dissertation "Return of Dependency‘ or ‚A New Hope‘? East-South Investment and Interdependent Development in Colombia“ mit dem Albert-Ballin-Förderpreis für Globalisierungsforschung der Hapag-Lloyd AG ausgezeichnet.
Die Dissertation wurde an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy verfasst.
(News-Bericht)
Fragen der Umweltgerechtigkeit rücken in den Vordergrund
Die warme Jahreszeit ist das Brennglas gesellschaftlicher, ökologischer und planerischer Herausforderungen – ein Gastbeitrag von Samuel Mössner und Tillmann K. Buttschardt
(in Themenseite zum „Sommer im Wandel“ aus der Unizeitung wissen|leben Nr. 4, 17. Juni 2026).

Dienstag, 02.06.2026
16-18 Uhr, Geo1, Lernatelier
Carceral Geographies: Vom Forschen zur Gefangenschaft hin zu Abolitionismus
Dr. Anna Schliehe im Gespräch mit dem Verein Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.
Dienstag, 16.06.2026
18-20 Uhr, B-Side
"Problemimmobilien" als Regierungstechnik - Verdrängungspolitik am Beispiel Duisburg-Hochfeld
Lena Wiese im Gespräch mit Miter*inneninitiative (tba.)

Poster-Ausstellung zum autofreien Wohnen in Münster: 25 Jahre Weißenburg-Siedlung
Die Posterausstellung informiert über die Planungs- und Entwicklungsgeschichte der autofreien Siedlung in Münster, die als innovative Siedlung mit Modellcharakter für nachhaltige Stadtentwicklung und zukunftsweisendes, bezahlbares Wohnen im Jahr 2001 fertiggestellt und bezogen wurde. Sie zeigt Akteure, Hürden und Herausforderungen sowie die Perspektive der Bewohnenden auf. Entstanden ist die Posterausstellung im Rahmen eines Bachelor-Seminares zur Angewandten Geographie am Institut für Geographie Münster.
Die Realisierung autoreduzierter Stadtquartiere stellt gerade heute eine wichtige städtebauliche Strategie zur Förderung nachhaltiger Mobilitätsentwicklung, zur Gestaltung der Verkehrswende und zur Steigerung der Lebensqualität dar. Die autofreie Weißenburg-Siedlung kann auch 25 Jahre nach ihrer Entstehung als Impulsgeber und Wegweiser für zukunftsfähige Quartiersentwicklung dienen.

Podcast-Folge zu "Feministische Stadtgeoraphien der Gesundheit“ erschienen
In dieser Folge sprechen Malou Gorriz und Prof. dr. Elisabeth Militz von der Univeristät Innsbruck mit Iris Dzudzek (Professorin für Kritische Stadtgeographie, Universität Münster), Susanne Hübl (wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Kritische Stadtgeographie, Universität Münster) und Lisa Kamphaus (wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Kritische Stadtgeographie, Universität Münster) aus feministisch-geographischer Perspektive über Gesundheit. Es geht zunächst um den Unterschied zwischen klassischen Gesundheitsgeographien und feministischen, kritisch geographischen Sichtweisen auf Fragen von Gesundheit. Zentrale Themen unseres Gesprächs sind Machtverhältnisse, urbane Gesundheitsgerechtigkeit, Community-Forschung in Stadtteilen wie Berg Fidel (Münster), partizipative Methoden, Sorge-Infrastrukturen und die Bedeutung sozialer Determinanten für Gesundheit. Projekte wie Inframap und Poliklinik-Syndikat zeigen, wie feministische Ansätze Gesundheitsungleichheiten sichtbar machen und gesellschaftliche Veränderungen anstoßen.
Herausforderungen in ihrer Forschung sehen Iris, Susanne und Lisa vor allem im Bereich der Ressourcenverfügbarkeit (vor allem Zeit für die Forschung und Aufwandsentschädigung für
Forschungsteilnehmende), dem Anspruch von Forschung auf Augenhöhe die politische Veränderung antreibt und der Wirkmächtigkeit von hegemonialem Wissen über Gesundheit. Die Folge ist Teil einer spannenden Podcast-Serie „FemGeo“.
FemGeo ist ein Podcast über Feministische Geographien. Im Podcast sprechen Malou Gorriz, Bachelorstudentin, und Elisabeth Militz, Assistenzprofessorin, beide vom Geographischen Institut der Universität Innsbruck, über Themen, Forschungsperspektiven und Konzepte Feministischer Geographien. Im Fokus stehen Interviews mit deutschsprachigen feministischen Geograph*innen über die Themen feministische Arbeitsgeographien, feministische Politische Ökologie, feministische Stadtgeographien, Queere und Trans Geographien und feministische Geographien des Wohnens.
Kostenlos zu hören unter:
https://www.podcast.de/episode/702804601/feministische-stadtgeographien-der-gesundheit-mit-prof-dr-iris-dzudzek-dr-susanne-hubl-und-lisa-kamphaus-ma
oder über Spotify, Apple Podcasts sowie das OER Repository der Uni Innsbruck.

EU Förderung für die Kompost Zone des StadtLabors
Severin Halder hat im Rahmen des Projektes Kompost Zone und als Teil des internationalen Netzwerks Soil Assembly ein europäisches Projekt zur partizipativen Bearbeitung der globalen Bodenkrise eingeworben. SoilTribes zielt darauf ab, die soil literacy zu stärken und den Schutz der Böden durch einen multidisziplinären und kooperativen Ansatz zu fördern. Es begegnet der Bodendegradation, indem es innovative Kommunikationskampagnen, kreative Aktivitäten und die Beteiligung von Bürger:innen an nachhaltigen Praktiken unterstützt. Das Projekt stellt finanzielle Unterstützung für kollaborative Initiativen bereit, die Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenbringen, und verfolgt das Ziel, Verhaltensweisen im Hinblick auf den Schutz und die Regeneration von Böden zu verändern. Die Förderung läuft über 12 Monate um eine Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema Böden in Europa zu realisieren (u.a. in Münster und Berlin) und verbindet das StadtLabor mit Boden-Akteuren u.a. aus Frankreich, Niederlande, Slowenien und der Ukraine.
Dieser Trailer gibt einen Einblick in das Projekt: Soil Assembly - European Edition




Tobias Breuckmann wirbt DFG-Projekt zu städtischer Wohnungslosigkeitspolitik ein
Weiterhin steigen die Zahlen Wohnungs- und Obdachloser Personen in ganz Deutschland. Wie Menschen in prekäre Wohnlagen geraten, wie staatliche und sozialarbeiterische Institutionen auf Betroffene einwirken und wie diese mit ihrer Situation umgehen, lässt sich – vor dem Hintergrund sozialstaatlicher Politik – vor allem in der Stadt erforschen. Tobias Breuckmann, Mitarbeiter in der AG Kritische Stadtgeographie, untersucht diese Fragen in den Städten Münster und Dortmund ab April 2026 in seinem dreijährigen Forschungsprojekt „Regierungsweisen und ihre Verkörperungen: Eine multiskalare Analyse von Wohnungslosigkeitspolitiken in Münster und Dortmund“. Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Für seine Multi-Scale-Analyse setzt er vor allem auf ethnographische und partizipative Methoden, um die unterschiedlichen Akteure und Betroffene selbst umfassend zu Wort kommen zu lassen.

Diskussionsreihe der AG Kritische Stadtgeographie und des AK Kritische Geographie
06.Januar 2026
„Stärker als das, was uns trennt“ – wie städtischer Raum als Grundlage für nachbarschaftliche Solidarität und die gemeinsame Produktion von Sicherheit genutzt werden kann.
Nora Keller
13. Januar 2026
Innerstädtische Freiräume zwischen Einhegung und Ermöglichung in Frankfurt aM. & Münster.
Nico Tiemeyer und Tim Toebbe (B-Side)
20. Januar 2026
Wohnen zwischen Akkumulation und Reproduktion. Eine feministische Betrachtung.
Tabea Latocha (Bauhaus-Universität Weimar) und Asta Wohnraum-Camp
27. Januar 2026
Europäische Städte und ihre postkoloniale Gegenwart.
Sibylle Bauriedl (Europa-Universität Flensburg) und Initiative zur Umbenennung des Lüderitzwegs und des Woermannwegs
03. Februar 2026
Jenseits rechter Räume: Überlegungen zur gesellschaftlichen Dimension rechter Territorialisierungen.
Autor*innenkollektiv Terra-R und Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Studierende erforschen die Bedeutung von Kiosken in urbanen Quartieren

Die Jahrestagung der Akademie für Geographische Regionalforschung
in Kooperation mit der AG Raumplanung & Nachhaltigkeit
findet am 13. / 14. November 2025 in Münster statt.
Unter dem Titel „Transformationslandschaften der Nachhaltigkeit. Zwischen Umbruch, Beharrung und territorialer Falle“ zielt die Tagung darauf ab, die Komplexität von Transformationslandschaften aus relationalen Perspektiven zu thematisieren. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, eine verkürzte Perspektive auf städtische und regionale Transformation zu überwinden – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Dafür möchten wir relationale konzeptionelle Zugänge der Transformation diskutieren, die Städte und Regionen nicht isoliert betrachten, sondern als Knotenpunkte in rhizomatisch vernetzten Arrangements von Akteuren, Materialitäten, Diskursen oder politischen Governance-Strukturen verstehen.
Programm der Jahrestagung (aktualisiert am 12.11.2025)
Mehr Infos finden sich hier: https://www.geographische-regionalforschung.de/jahrestagung/

Thema Ernährung: Experten entwickeln „Food Maps“ für Schulen
Mit dem Projekt „FoodMaps go School“ startet an der Universität Münster ein neues Lehr-Lernangebot für Schulen. Entwickelt wurde das digitale, projektorientierte Konzept in Kooperation zwischen dem MExLab ExperiMINTe, dem Institut für Geographie (Dr. Petra Lütke, Projektleitung) und dem Institut für Didaktik (Dr. Sonja Schwarze) der Geographie der Universität Münster - die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost fördert das Projekt. In enger Zusammenarbeit mit Schulen im östlichen Münsterland entstehen sogenannte „Story Maps“ zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. „Story Maps“ sind multimediale Lernformate, in denen wissenschaftliche Inhalte durch Texte, Bilder, Videos, Audiodateien und weiterführende Links anschaulich und interaktiv vermittelt werden.

Handlungsprogramm „Gesunde Stadt Münster“ beschlossen
Gesundheit gerechter gestalten: Vernetzung verschiedener (auch zivilgesellschaftlicher) Akteure der Verhältnisprävention, Community Empowerment, Verfügungsfonds und stärkere Kooperation mit der Wissenschaft als zentrale Stellschrauben einer gesunden Stadt wurden im Projekt „Gesundheit in der nachhaltigen Stadt herausgearbeitet
Am 2. Juli 2025 hat der Rat der Stadt Münster einstimmig das Handlungsprogramm „Gesunde Stadt Münster“ beschlossen. Es ist das zentrale Ergebnis des Kooperationsprojekts „Gesundheit in der nachhaltigen Stadt“ der Stadt Münster (Gesundheits- und Veterinäramt und Wissenschaftsbüro bei Münster Marketing) und der Universität Münster (AG Kritische Stadtgeographie) und gefördert von der Techniker Krankenkasse in einem partizipativen Prozess zwischen 2021 und 2025 erarbeitet hat. Ziel ist, gesundheitliche Chancengleichheit stärker in der Stadtentwicklung zu verankern und gesundheitsfördernde Strukturen vor allem auf Quartiersebene zu sichern und auszubauen.
Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass auch in Münster gesundheitliche Chancen ungleich verteilt sind. Stadtteile wie Berg Fidel, Coerde, und das Hansaviertel standen besonders im Fokus des Projektes. Gleichzeitig zeigt das Projekt: Gerade hier bestehen große Potenziale, um gesundheitliche Ungleichheit zu reduzieren.
Das beschlossene Programm formuliert 20 konkrete Maßnahmen in 15 kontextspezifischen und 5 gesamtstädtischen Handlungsfeldern. Auf der kontextspezifischen Stadtteilebene wurden unter anderem Empowerment und Teilhabe, Sport und Bewegungsförderung sowie niedrigschwellige Zugänge zu Räumen als wichtige kommunale Ansatzpunkte für gesundheitliche Chancengleichheit ausgemacht.
Handlungsprogramm, ausführlicher Projektbericht und weiterführenden Informationen
Stadtplanungsprozesse spielend verstehen
Newsportal der Universität Münster
Artikel aus der Unizeitung wissen|leben JULI / AUGUST 2025 | 19. Jahrgang, Nr. 5


Erneuerbare Energien: Akzeptanz und Konflikte
Dr. Christian Krajewski, Akademischer Oberrat am Institut für Geographie,
in: Energieforschung an der Universität Münster: Drei Beispiele
Newsportal der Universität Münster
Artikel aus der Unizeitung wissen|leben Nr. 1, 29. Januar 2025.
Workshop „Infrastrukturen der sorgenden Stadt“
Wie sehen Städte aus, die die Bedürfnisse ihrer Bewohner*innen ins Zentrum stellen?
Welcher Arbeits- und Beziehungsweisen, Ressourcen und Strukturen bedarf es, um tragende Infrastrukturen einer sorgenden Stadt für und mit Bewohner*innen ausbilden zu können?
Der Workshop bringt städtische Initiativen und Stimmen aus der Wissenschaft zusammen, um die Bedingungen und Möglichkeiten einer „Infrastrukturierung“ der sorgenden Stadt ausloten.






Projekt GLOSUS
The Global Geographies of Sustainability: Local Knowledge, Everyday Practices, and non-professional Forms of Living and Housing
eine vom DAAD und CAPES geförderte Initiative und Zusammenarbeit zwischen der Fakultät für Architektur und Raumplanung der Universität São Paulo (FAU-USP) und dem Institut für Geographie der Universität Münster
Citizen-Science-Preis: Gemeinwohlbarometer für das Hansaquartier (Film, YouTube)
Prof. Dr. Samuel Mössner und Le-Lina Kettner vom Institut für Geographie, entwickeln zusammen mit dem Hansaforum Münster ein Gemeinwohlbarometer. Bereits zwischen 2019 und 2021 hatte die zivilgesellschaftliche Initiative mit Anwohnern in partizipativen Prozessen einen Quartier-Gemeinwohl-Index entwickelt. Gemeinsames Ziel von Hansaforum und der Wissenschaft ist es nun, daraus ein Gemeinwohlbarometer für das Viertel zu erstellen, das auch anderen Quartieren und zivilgesellschaftlichen Initiativen nutzbar gemacht werden soll. Die Initiatoren sehen Citizen Science als wesentlichen Bestandteil in der politischen Partizipation und in der Demokratisierung von Wissenschaft (Universitätsstiftung Münster).
Publikationen
- Krajewski, Christian. . „Waterfront Redevelopment in Münster: Die Transformation des Stadthafens.“ Preprint. In: Geographische Kommission für Westfalen (Hrsg.) (2026): WESTFALEN REGIONAL. Münster.
- Guirgis, Fady, Jostmeier, Milena, Notzon, Swantje, Breuckmann, Tobias, Froese, Rebecca, Gerke, Daria-Maria, Stroila, Iulia-Maria, und Wilkens, Lea. . „Different Eyes on Sustainability: Stakeholder Perspectives in German Higher Education under the Whole Institution Approach.“ Beiträge zur Hochschulforschung 48 (1): 56–82. doi: 10.58069/bzh.2026.1.
- Lautermann, Lilly Anjana, und Reuber, Paul. . „Die Geopolitik der Emotionen – Zum Verhältnis von Sprache und Emotionen in geopolitischen Krisenzeiten am Beispiel der Bundestagsdebatten über den russischen Expansionskrieg in der Ukraine.“ Preprint. Geographica Helvetica. doi: 10.5194/gh-81-1-2026.
- Idies, Yusif, Bergmann, Sven, Eitel, Kathrin, Gesing, Friederike, Gumbert, Tobias, Kramm, Johanna, Laser, Stefan, Ross, Aleksandra, Schlitz, Nicolas, Schönbauer, Sarah, und Waste, in Motion-KollektivHrsg. . Wie Abfall die Welt bewegt. Handbuch sozialwissenschaftliche Abfallforschung Bielefeld: Transcript Verlag.
- Gesing, Friederike, Rossmann, Sophia, Kaur, Baldeep, Kramm, Johanna, Eitel, Kathrin, Wittmann, Michael, Schlitz, Nicolas, Schönbauer, Sarah, Laser, Stefan, Bergmann, Sven, Gumbert, Tobias, und Idies, Yusif. . „Abfälle sind in Bewegung – Abfall ist Bewegung (Einleitung).“ In Wie Abfall die Welt bewegt. Handbuch sozialwissenschaftliche Abfallforschung, herausgegeben von Yusif Idies, Sven Bergmann, Kathrin Eitel, Friederike Gesing, Tobias Gumbert, Johanna Kramm, Stefan Laser, Aleksandra Ross, Nicolas Schlitz, Sarah Schönbauer und in Motion-Kollektiv Waste. Bielefeld: Transcript Verlag.
- Waste in Motion-Kollektiv. . „Mis(t)zellen.“ In Wie Abfall die Welt bewegt. Handbuch sozialwissenschaftliche Abfallforschung, herausgegeben von Yusif Idies, Sven Bergmann, Kathrin Eitel, Friederike Gesing, Tobias Gumbert, Johanna Kramm, Stefan Laser, Aleksandra Ross, Nicolas Schlitz, Sarah Schönbauer und in Motion-Kollektiv Waste. Bielefeld: Transcript Verlag.
- Kettner, Le-Lina. . „Festpraktiken als temporäre Verräumlichungen einer sozial-ökologischen Transformation? Die Kulturelle Landpartie im Wendland aus geographisch-relationaler Perspektive.“ Soziologie und Nachhaltigkeit 12 (1): 125–141. doi: 10.17879/sun-2026-9696.
- Idies, Yusif, und Kettner, Le-Lina. . „Auf Augenhöhe? Zum Verhältnis von Abfallforschung und Umweltbewegungen.“ In Wie Abfall die Welt bewegt – Handbuch sozialwissenschaftliche Abfallforschung, herausgegeben von Yusif Idies, Sven Bergmann, Kathrin Eitel, Friederike Gesing, Tobias Gumbert, Johanna Kramm, Stefan Laser, Aleksandra Ross, Nicolas Schlitz, Sarah Schönbauer und in Motion-Kollektiv Waste. Bielefeld: Transcript Verlag.
- Bergmann, Sven, und Idies, Yusif. . „Warum Abfall nie nur Abfall ist. Einführung in die Discard Studies.“ In Wie Abfall die Welt bewegt. Handbuch sozialwissenschaftliche Abfallforschung, herausgegeben von Yusif Idies, Sven Bergmann, Kathrin Eitel, Friederike Gesing, Tobias Gumbert, Johanna Kramm, Stefan Laser, Aleksandra Ross, Nicolas Schlitz, Sarah Schönbauer und in Motion-Kollektiv Waste. Bielefeld: Transcript Verlag.
- Bůžek, Richard. . „Gesundheitszentren im Spannungsfeld zwischen Assetization und Vergesellschaftung.“ Dissertationsschrift, Universität Münster. doi: 10.17879/40948385970.
- Füller, Henning, Dzudzek, Iris, Kistemann, Thomas, und Falkenberg, Timo. . „Planetary Health policy? Persistence of modern concepts and pitfalls of implementation.“ GAIA - Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft 34 (4): 204–209. doi: 10.14512/gaia.34.4.11.
- Dzudzek, Iris, Heitkötter, Merle, Kamphaus, Lisa, und Schmidt, Matthias. . „Gesundheit in der nachhaltigen Stadt: Vorschlag für ein kommunales Handlungsprogramm "Gesunde Stadt Münster".“ Münster.
- Baumann, Clara, und Denardi, Luciana. . „It is not my style to go out into the streets shouting and demanding my rights.“ Anthropos 2/2025 (119): 417–437. doi: 10.5771/0257-9774-2024-2-417.
- Mehren, R, und Dzudzek, I. . „Eine Einführung in das Basiskonzept Macht.“ Praxis Geographie 2025 (3): 52–55.
- Bůžek, Richard. . „Dissociation of Value Extraction: The Financialization of Solidarity-Based German Ambulatory Healthcare.“ Finance and Space 2 (1): 1–22. doi: 10.1080/2833115X.2024.2445503.
- Hoinle, Birgit, Birnbaum, Alena, und Lütke, Petra. . „Perspectives on Food in the Sustainable City.“ Urban Planning 2025 (10): 1–8. doi: 10.17645/up.10934.
- Krajewski, Christian. . Erneuerbare Energien: Akzeptanz und Konflikte. In: wissen / leben, 19. Jg., Nr. 1, S. 7 (Uni Münster)
- Martens, T.; Botha, M.; Guiterrez, X. ; Pereira, C. ; Trivellato, P.. . „Transatlantic Conference: Community Engagement and Local Knowledge are Crucial to Pandemic Responses. Blog, Institute for Pandemics, University of Toronto.“ Institute for Pandemics, University of Toronto
- Breuckmann, T.; Dzudzek, I.; Halder, S.; Kamphaus, L.; Martens, T.. . „Rezension zu M. Blank / S. Nimführ (Hrsg.): Writing Together. Kollaboratives Schreiben mit Personen aus dem Feld (Postcolonial Studies, Bd. 45). Bielefeld: transcript.“ Geographische Zeitschrift 113 (1): 55–58.
- Martens, T. . „Community Voices in Academic Spaces: Seminars and Conferences. Blog: Social Mobilization as Policymaking Lever? (SMAPL). University of Sao Paulo.“ Social Mobilization as Policymaking Lever? (SMAPL). University of Sao Paulo.
- Rainer, Danielzyk, Christian, Krajewski, Nora, Mehnen, und Axel, Priebs. . „Wien7_Neubau: Der Blick von außen im Kontext europäischer Stadtentwicklung.“ In Wien7_Neubau. Stadtplanung, Stadtentwicklung und Stadtlabor, herausgegeben von Martin Heintel. Wien: Böhlau.
- Bretthauer, Johanna, Krajewski, Christian, und Küpper, Patrick. . „Smarte 24/7-Märkte als neue Nahversorger in ländlichen Räumen: Bestandsaufnahme, Bewertungen, Handlungsempfehlungen.“ Standort 49 (2): 145–151.
- Bretthauer, Johanna, Krajewski, Christian, und Küpper, Patrick. . „Neue Nahversorgung auf dem Land: Smarte 24/7-Märkte. Bestandsaufnahme, Bewertungen, Handlungsempfehlungen.“ Forum Wohnen und Stadtentwicklung 3 (Mai-Juni 2025): 127–131.
- Meyer-Habighorst, Christiane, und Bůžek, Richard. . „Reflektieren, kritisieren und transformieren. Zwischen Anspruch und Kapazität während der Promotion.“ Berichte. Geographie und Landeskunde 98 (2-3): 290–298. doi: 10.25162/bgl-2025-0019.
- Hoinle, Birgit; Birnbaum, Alena; Lütke, Petra, Hrsg. .„Special Issue "Perspectives on Food in the Sustainable City".“ Sonderausgabe Urban Planning 10. doi: 10.17645/up.i395.
- Breuckmann, Tobias. . „Too little to live, too much to die: governing asylum seekers on the brink of death in Moria, Lesvos.“ Geographica Helvetica 80 (3): 191–202. doi: 10.5194/gh-80-191-2025.
- Krajewski, Christian (Hrsg.). . „Autofreies Wohnen: Die Gartensiedlung Weißenburg in Münster. Posterpräsentation aus dem Institut für Geographie der Universität Münster.“ Münster: Selbstverlag / Eigenverlag.
- Fabricius, Jojo, Gabauer, Angelika, Hübl, Susanne, Lamprecht, Inga, Müller, Hannah, und Saltiel, Rivka. . „Polylog: Sorgende Stadt zwischen Utopie und Strategie.“ sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung 13 (1): 201–214. doi: 10.36900/suburban.v13i1.1012.
- Hübl, Susanne. . „Zur Politisierung des Sorgens im Bewegungsalltag.Ethnographische Szenen aus einer solidarischen Stadtteilkantine.“ Forschungsjournal Soziale Bewegungen 38 (3). doi: 10.1515/fjsb-2025-0038.
- Baumann, Clara. . Studies on the Social and Political Constitution of the Economy, " Return of Dependency" or" A New Hope"? East-South Investment and Interdependent Development in Colombia Cologne: University of Duisburg-Essen. doi: 10.17185/duepublico/84272.
- Schrobenhauser, Maximilian, und Lütke, Petra. . „"They Will Make It Center’: Navigating Food Gentrification in Amsterdam's Javastraat.“ Urban Planning 2025 (10): 1–21. doi: 10.17645/up.9706.
- Schrobenhauser, Maximilian, und Lütke, Petra. . „Food Gentrification in der Migrationsgesellschaft. Ambivalente Gentrifizierungsrealitäten migrantisch-bezogener Gastronomien in Münster.“ Berichte. Geographie und Landeskunde 98 (2-3): 131 –159. doi: 10.25162/bgl-2025-0012.
- Lütke, Petra, Cohrs, Fabian, und Odenthal, Johannes. . „Kioske im Quartier – Zwischen sozialer Kohäsion und Selbstausbeutung.“ Geographische Rundschau 77 (5): 42–45.



